Um den Start meines Stalles offiziell zu machen, lud ich meine Freunde und Verwandte ein, um mit mir die Erfüllung meines Traumes zu feiern.

Ich sperrte die Pferde also auf die Weide (die freuten sich total, dass sie den ganzen Tag und die Nacht drauf durften) und bereitete zusammen mit ein paar Leuten die Ranch vor.

Wir schmückten, stellten das Buffet auf und drehten die Country Musik lauter. Eine echte „Wild West“ Party.
Für die Kinder waren Fragen an verschiedenen Stationen aufgebaut sowie eine Ecke mit Hufeisen schmeißen und eine zum Pferdemandalas malen
Am Lagerfeuer wurden Marshmallows und Stockbrot gegrillt. Es gab Maiskolben, Chilli con Carne sowie leckere Speisen die meine Gäste mitbrachten.
Gegen Abend rief ich meine Gäste zusammen und ich zeigte ihnen den Line Dance. Es hat gar nicht lange gedauert da konnten wir alle gemeinsam tanzen. Es war so toll!
Und auf wen war ich wieder ganz besonders stolz? Genau. Theo. Der war so hin und weg von den Kindern die ihn begrabbeln durften. Ständig stand er am Zaun und war ganz neugierig auf die Leute, die ihn streichelten. Er war so brav! Ich beobachtete ihn voller Liebe und hatte das Gefühl ich platze gleich vor Stolz. Ein so tolles Pferd. Auch Sashan ließ sich ab und zu blicken um zu sehen, ob vielleicht jemand eine Möhre hatte. Beide fühlten sich trotz Musik, Lärm, Feuer und so vielen Leuten total wohl und ließen sich nicht stören. So so geile Pferde habe ich echt!

Eine Party geht auch mit wenig Budget und vor allem ohne Licht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich jemand daran störte. Man braucht eigentlich nur eins: Die richtigen Leute. Und die hatte ich!
Es war ganz toll und ich bin froh das ich es gemacht habe 🙂